Lagerbericht 2015 – Tag 0: Das Aufbauen

Erschienen am 13. August 2015 in Lagerblog

Noch hat das Lager nicht begonnen, dennoch gibt es eine Menge zu tun. Heute wurde mit den Leitern der Messdiener zusammen alles nötige aufgebaut und installiert.

Zelte und Jurten mussten aufgebaut, Verpflegung und Material für das gesamte Lager transportiert und verstaut und am Ende alles wieder aufgeräumt werden. Ein anstrengender Tag liegt hinter den rund 30 Leitern beider Vereine, die das alles an nur einem Tag gestemmt haben.

Angefangen morgens um 9 Uhr, wurden im Laufe des Tages 15 Großzelte, 2 Jumbojurten und eine Theaterjurte aufgebaut. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Dazu wurde auch eine ganze Lagerküche für die Verpflegung des gesamten Lagers eingerichtet. Die Kochfrauen haben also freie Fahrt! Und auch eine Freiluftdusche wurde installiert. Sicherlich kommen Kinder und Leiter nach dem Lager gepflegt und wohlriechend aus dem Lager zurück. Zumindest theoretisch dürfte dem nichts im Wege stehen 😉

Natürlich verläuft so ein Tag nie, ohne dass etwas schief geht. Fehlende Wasseranschlüsse und Heringe sind allerdings häufig die größten Probleme geblieben, was am Ende nur den Schluss zulässt, dass alle beteiligten sehr fleißig und gewissenhaft gearbeitet haben. Dafür danken wir natürlich auch den Messdienern, die heute einen nicht unerheblichen Teil der Arbeitskräfte gestellt haben!

Alles in allem steht aus organistorischer Sicht einem erfolgreichen Zeltlager nichts mehr im Wege. Alle Leiter haben ihr Bestes gegeben, bis sie gegen 18 Uhr den Platz wieder verlassen konnten. Die meisten haben den weiteren Abend noch dazu genutzt ein letztes Mal Kraft vor einer spannenden und aufregenden Zeit zu tanken und können morgen frisch und erholt von den Strapazen auf’s Fahrrad steigen.

Für alle, die morgen mitfahren: Wir freuen uns auf euch!
Für alle anderen: Auf euch natürlich auch, aber erst ab 23 Uhr 😉

Tobias Käter

Tobias Käter

Seit 1998 und immer noch gerne dabei. Wenn auch eher in passiver Funktion, unterstütze ich den Stamm, wo ich kann.

 

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